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Der „Garten des Verweilens“ stellt ein typisches Beispiel für die Gärten der Qing-Dynastie (1644 – 1911 n. Chr.) dar. Er wurde um 1535 errichtet und 1800 neu gestaltet. Der Garten befindet sich außerhalb des Changmen-Tors von Suzhou, das ca. 90 Kilometer von Shanghai entfernt liegt. 1997 nahm ihn die UNESCO in ihre Liste der Weltkulturerben auf.

Die Halle Wufeng Xianguan im östlichen Bereich des Gartens ist die größte Halle aller Gärten von Suzhou. Ihre Balken, Pfeiler und Einrichtung wurden aus edlem Nanmu-Holz gefertigt, weshalb die Halle auch den Beinamen „Nanmu-Halle“ trägt. Die Aussichtsfenster und Wandschirme sind mit feinen Holzschnitzereien verziert.

Im westlichen Bereich präsentiert sich ein kunstvoll gestalteter Steingarten, der Besucher immer wieder zu einem Spaziergang einlädt. Farbenprächtige Topfpflanzen finden sich im nördlichen Teil des Gartens.

Im „Garten des Verweilens“ gibt es zahlreiche Hofräume in unterschiedlicher Größe, die über einen 700 Meter lang gewundenen Korridor miteinander verbunden sind. Dieser, bestehend aus einzelnen Korridoren, windet sich teilweise auch bergauf, so dass man beim Spaziergang einen wunderbaren Ausblick über den Garten genießen kann.

(©China-entdecken.com, Sabine Quast + Markus Bo)

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