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    Klassische Angkor Reise:
    Angkor Tour (4 Tage)
   

Diese kurze Reise führt Sie nach Angkor, der alten Hauptstadt des Khmer Reiches in der Zeit vom Ende des 8. Jhh. bis 1431. Sie besuchen die berühmten und immer noch von vielen Rätseln umgebenen Tempel von Angkor Wat, Angkor Thom und zahlreiche andere Tempel.

Reiseverlauf:

1. Tag: Siem Reap   City River Hotel***

Angkor,Siem Reap, CambodiaNach der Ankunft auf dem Flughafen in Siem Reap begrüßt Sie Ihr örtlicher Reiseführer und es erfolgt der Transfer ins Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zu freien Verfügung.

Siem Reap [sprich siːam riːap] ist der Ausgangspunkt für alle Besucher der berühmten Tempelanlagen von Angkor, die seit 1992 auf der Unesco-Welterbeliste stehen. Das Wort „Angkor“ leitet sich aus dem Sanskrit ab und bedeutet einfach nur Stadt. Angkor war vom 9. Jhh. bis 1431 die Gegend für die Hauptstädte des Königreiches der Khmer. Das ehemals riesige Siedlungsgebiet umfaßte mit all seinen Bezirken etwa 1000 km2. Außer den in Stein errichteten Tempeln ist von ihr kaum etwas erhalten geblieben. Auch wenn die Gegend als Hauptstadtgebiet aufgegeben wurde, war sie noch längere Zeit besiedelt, ehe sie vom Dschungel zurückerobert wurde.
Die Tempel, die anfangs vorwiegend den hinduistischen Göttern geweiht waren und zur Legimitation der Könige, als von den Göttern Auserwählte dienten, aber wohl auch als Mausoleen für die Herrscher genutzt wurden, sollen später zu Ehren und Anbetung Buddhas errichtet resp. umgewidmet worden sein.
Viele Fragen bezüglich „Angkor“ sind ungeklärt und werden bis heute kontrovers diskutiert.
Es gibt also noch vieles zu entdecken.

Die Grundlage des Aufstieges des Khmerreiches war seine enorme landwirtschaftliche Produktion, die durch jahrhundertelange, umfangreiche wasserwirtschaftliche Baumaßnahmen erreicht wurde.
Geschwächt durch innere Rivalitäten, Kriege, Größenwahn und vor allem der daraus resultierenden Vernachlässigung der wasserwirtschaftlichen Baumaßnahmen, konnte das Reich nicht in entsprechender Weise auf die Klimaveränderungen reagieren, die seit dem 15. Jhh. Zu veringerter Niederschlagstätigkeit während des Sommermonsuns führten und damit zu schlechteren Ernten, was wiederum den schnellen Verfall und die baldige Aufgabe Angkors zur Folge hatte.

2. Tag: Siem Reap F/M City River Hotel***

Angkor Thom,  Siem Reap, CambodiaAm Vormittag besuchen Sie Angkor Thom, eine riesige Tempelanlage, mit der König Jayavarman VII – Herrscher [von 1181 bis in eine Zeit zwischen 1206 und 1220] auf dem Höhepunkt des Khmerreiches – seinem Größenwahn Ausdruck verlieh. In die neue, von einer hohen Mauer umgebene quadratische Anlage, mit einer Seitenlänge von 3 km, wurden zahlreiche ältere Tempel [z.B. Phimeanakas, Baphuon ] integriert. Der Haupttempel Bayon steht im Mittelpunkt der Anlage. Er ist vom Grundriß her ein „klassischer“ Khmertempel, der aber einige Besonderheiten aufweist. König Jayavarman VII stand in der Tradition seiner Vorgänger, die sich als gottgleiche Könige sahen, als Inkarnation Shivas. Während seine Vorgänger Shiva und sich in Form des Linga, das im zentralen Turm des Tempels stand, anbeten ließen, ging König Jayavarman VII einen Schritt weiter. Er läßt sich [nach heute vorherrschender Lehrmeinung] als Boddhisattva an den Tempeltürmen darstellen und ohne Umweg direkt als Gott verehren.

Aber nicht nur die Türme des zentralen Heiligtums tragen die in alle 4 Himmelsrichtungen schauenden Gesichter sondern auch die Türme über den Toren im Außenwall. Besonders gut erhalten und restauriert sind sie am Südtor.
Gleich nördlich des Bayon steht der fünfstufige, umwallte Pyramidentempel Baphuon , der in der Mitte des 12. Jhh. Unter König Udayadityavarman II errichtet wurde. Das zentrale Heiligtum auf dem Gipfel ist nicht mehr erhalten.
Die gesamte Anlage wurde in einem 50 Jahre umfassenden Zeitraum restauriert, unterbrochen durch die Herrschaft der sogenannten „Roten Khmer“. Besonders bemerkenswert sind hier wieder die Basreliefs.

Im Gegensatz zu anderen Tempelanlagen scheint in Angkor Thom auch der „Königspalast“ im Tempelbereich gestanden zu haben, was sicher als weiterer direkter Hinweis auf die Göttlichkeit des Herrschers zu verstehen ist. Aus diesem Grund wurde offensichtlich mit der bisher üblichen Geometrie der Tempelanlagen gebrochen und in die östliche Mauer ein zweites Tor eingebaut.
Die sogenannte „Siegesallee“, die extra zwischen den beiden älteren Tempeln „Thommanon“ und „Chau Say Tevoda“ [s. O.] angelegt wurde, führt durch eben dieses zweite Tor, daß auch als „Siegestor“ bezeichnet wird, direkt auf die sogennante „Elephantenterrasse“. Eine Terrasse am östlichen Beginn des sogenannten „Königspalastes“, die ihren heutigen Namen den zahlreichen Elephantendarstellungen verdankt.
Auf der Terrasse sollen laut eines Berichtes des chinesischen Gesandten Zhou Daguan aus dem Jahr 1296/97, aus Holz errichtete Gebäude gestanden haben, die, wie alle anderen weltlichen Gebaude, die ebenfalls aus Holz errichtet waren, heute nicht mehr erhalten sind.

Im Norden der „Elephantenterrasse“ schließt sich, räumlich getrennt davon, die sogenannte „Terrasse des Leprakönigs“ an. Der heutige Name wird zurückgeführt auf eine jüngere Figur aus dem 15. Jhh., die im Stil nicht an die Qualität der Angkor Kunstwerke heranreicht und wahrscheinlich keinen dirkten Bezug zu ihrem Standpunkt hat.

Beide Terrassen, die mit vielen Basreliefs geschmückt sind, erfuhren mehrfache Umbauten. Einige davon wahrscheinlich noch in der ersten Bauphase. Einen schönen Einblick gibt eine neuzeitliche Freilegung einer älteren Forderfront, in der „Terrasse des Leprakönigs“, die ebenfalls mit Basreliefs geschmückt ist.

Innerhalb des „Königspalastes“ befindet sich der vom Ende des 10. Jhh. Stammende und in die Anlage des Palastes einbezogene Pyramidentempel Phimeanakas. Auf der oberen Plattform soll sich, wie man den Berichten des chinesischen Gesandten Zhou Daguan aus dem Jahr 1296/97 entnehmen kann, ein Naga[Schlangen]heiligigtum befunden haben.

Angkor Wat,  Siem Reap, CambodiaAm Nachmittag besuchen Sie die weltberühmte Tempelanlage Angkor Wat, die heute als Staatssymbol sogar auf der Flagge Kambodschas erscheint.
Der neuzeitliche Name Angkor Wat soll soviel bedeuten wie „[die] Stadt, [die ein] Kloster [ist]“. Ursprünglich wurde die Anlage „ Vrah Vishnuloka“ oder „Brah Bishnulok“ genannt, was man als „Vishnus heiliger Wohnsitz“ übersetzen kann. Die Tempelanlage wurde zwischen 1113 und 1150 unter der Regie des Königs Suryavarman II errichtet und war wie schon der Name sagt dem hinduistischen Gott Vishnu gewidmet. Heute gilt der Tempel Buddhisten als heilig.
Neben der Stufenpyramide, auf der der Tempel mit den markanten fünf Türmen steht, sind es besonders die Basreliefs mit ihren Darstellungen aus der hinduistischen Mythologie, die als Mittel zur Glorifizierung historischer Ereignisse in der Geschichte des Khmerreiches dienen, und die unzähligen Darstellungen von Apsaras – himmlichen Tänzerinnen – und Devatas – weibliche Gottheiten, die den Besuch Angkor Wats zu einen wunderbaren Erlebnis werden lassen.

Zum Abschluß besuchen Sie noch den Bakheng Tempel, der Ende des 9. Jhh. Unter König Yasovarman I. (Regierungszeit 889 bis etwa 915) errichtet wurde, als er die Hauptstadt seines Reiches von dem nicht weit entfernten Roluos Gebiet hierher verlegte.
Auf allen vier, die Ebene von Angkor überragenden Hügeln, ließ er Tempel errichten. Der Tempel auf dem Phnom Bakheng soll der Haupttempel gewesen sein. Als die Baumeister die etwa 200 mal 100 m große Plattform auf dem Gipfel des Hügels schufen, haben sie dabei die fünfstufige Pyramide stehen lassen. Bemerkenswert sind die vielen Türme der Anlage. Es waren einmal 108 Türme, die die Anlage „schmückten“. 44 Ziegeltürme am Fuß der Pyramide, 11 auf jeder Seite, 60 kleine Sandsteintürme, die Treppen flankierend und in den Ecken stehend sowie die fünf Türme des zentralen Heiligtums. Die Zahl 108 hat sowohl im Hinduismus als auch im aus ihm hervorgegangen Buddhismus magische Bedeutung.
Da die Tempelanlage Shiva gewidmet war, finden sich noch einige Linga. Die Außenwände des zentralen Heiligtums zeigen Sandsteinreliefs von Apsaras und Devatas.
Besonders beliebt ist der Tempel wegen der Möglichkeit einen schönen Sonnenuntergang über Angkor zu beobachten.

3. Tag: Siem Reap F/M City River Hotel***

Ta Prohm,  Siem Reap, CambodiaHeute Vormittag besuchen Sie die Anlage Ta Prohm. Diese Tempelanlage ist berühmt dafür, daß sie nur teilweise vom Schutt und Urwald befreit wurde. Die dicken Wurzeln, die durch und über die Anlage wachsen, geben ihr das geheimnisvolle, abenteuerliche Aussehen, daß von allen „Entdeckern“ geliebt wird.
Allerdings hat das für den Erhalt der Anlage auch Nachteile und so wird von Seiten der Verantwortlichen immer wieder versucht dem weiteren Überwuchern und Verfall Einhalt zugebieten, zumal beides den zunehmenden Kunstraub begünstigt.
Der ursprüngliche Name der Anlage „Rajavihara“ soll das „königliche Kloster“ bedeuten und damit Aussagen über die Nutzung der Anlage machen.
Die Bauarbeiten an der Tempelanlage begannen 1186 unter König Jayavarman VII.
Für den Bau und den Unterhalt der Anlage, in der angeblich über 12 000 Mönche gelebt haben sollen, mußten 80 000 Menschen in den zugehörigen Dörfern frönen. So lauten die Informationen auf einer Stele, die sich in der Anlage fand. Selbst wenn man berücksichtigt, daß zu Ehren des Königs, bei den genannten Zahlen übertrieben wurde, geben sie einen Eindruck von den gewaltigen Anstrengungen die zur Errichtung und Erhalt eines Klosters und der Stadt Angkor im Laufe der Zeit insgesamt betrieben werden mußten.

Neak Pean ist der Name eines Tempels, der ursprünglich auf einer Insel in einem großen Wasserbecken - dem nördlichen Baray – stand und den Sie als nächsten besuchen. Heute ist das Wasserreservoir ausgetrocknet. Wie schon erwähnt, war die Grundlage des Aufstieges des Khmerreiches, seine enorme landwirtschaftliche Produktion, die durch jahrhundertelange, umfangreiche wasserwirtschaftliche Baumaßnahmen erreicht wurde. Die hinduistisch geprägte Religion der Khmer in Angkor war deshalb auch von einem umfangreichen Wasserkult begleitet. In der Anlage Neak Pean nehmen zahlreiche Symbole darauf Bezug - wie z.B. die Nagas [Schlangengötter], unter anderem verantwortlich für Regen, Wolken usw. und die steinerne Plastik des aus dem Ozean geborene Pferdes Uccaisravas, daß später, wie viele andere Symbole auch, aus dem Hinduismus in den Buddhismus übernommen wird.
Obwohl viele in dem Tempel eine buddhistische Anlage sehen, scheint es aufgrund der Beschreibung, die auf der Stele von Preah Khan zu finden ist, doch eher ein hinduistischer Tempel gewesen zu sein. Das passt auch gut zu den beiden Schlangen, dem Pferd und der Bedeutung des Ortes fuer Heilung suchende Pilger. Der Tempel ist dann naemlich eine monumentgewordene Darstellung der Geschichte des „Quirlen des Milchozeans“. Die Insel mit den Schlangen stellt den Berg Mandara dar, die beide benutzt wurden um den Ozean zu quirlen und den Unsterblichkeitstrak Amrita zu erlangen. Neben vielen anderen Kostbarkeiten kam bei dem Quirlen auch das Pferd hervor.

Ta Som,  Siem Reap, CambodiaDanach besuchen Sie die kleine, aber nicht minder interessante Tempelanlage Ta Som.
Dieser Tempel wurde und wird sowohl von den Gelehrten als auch den Touristen etwas vernachlässigt. Aufgrund fehlender Inschriften im Tempel selbst, gibt es nur wenige gesicherte Informationen. Zu diesen gehört, daß die äußere Ummauerung der Anlage jünger ist als der Tempel selbst und die mit Gesichtern versehenen Tortürme, die viele veranlassen, auf ein angeblich buddhistischen Hintergrund der Anlage zu schließen.
Der eigentliche Tempel ist ein klassischer Khmertempel mit fünf Türmen, von denen 4 im Qudrat angeordnet sind und der fünfte in der Mitte. Die von Kunsträubern noch nicht gestohlenen Reliefs deuten keineswegs auf eine buddhistische Anlage hin.
Weite Teile der Anlage sind Ruinen, die noch immer teilweise von der Vegetation überwuchert sind.

Anschließend besuchen Sie die Tempelanlage Preah Khan. Wenig ist über die Geschiche dieser Anlage bekannt. Über keine Tempelanlage wurde deshalb soviel wiederspruchlieches spekuliert wie über diese.
Bekannt ist dafür der Name des ersten Kunsträubers - Louis Delaporte - ein Marineoffizier, der sich später der Erforschung Angkors widmete und heute in Frankreich und der Fachwelt gutes Ansehen hat.
Die Anlage soll unter Jayavarman VII. errichtet worden sein. Angeblich als buddhistisches Kloster und Universität mit 15 000 Mönchen, weiteren 100 000 Bauern [die von hieraus täglich auf ihre Felder strömten und abends zurück kamen ?], unzähligen Darstellungen aus der hinduistischen Mythologie und das ganze dann geweiht seinem Vater.

Am Nachmittag besichtigen Sie die Anlage Prasat Kravan. Dieser kleine Tempel wird ebenfalls seltener besucht als die anderen und ist deshalb nicht so überlaufen. Auf Grund seiner Einzigartigkeit in Angkor ist er aber trotzdem sehr sehenswert. Der originale Name ist unbekannt. Der heutige Name bedeutet - wegen der hier wachsenden Bäume einfach - „Tempel der Kardamom-Bäume“. Auch über den Auftraggeber sind sich die Gelehrten uneinig. Entsptrechend einer Inschrift wurde die Tempelanlage in den Jahren 910 - 921 erbaut. Die Besonderheit der Anlage besteht darin, daß die 5 Türme die sonst im Quadrat angeordnet sind, mit dem fünften Turm in der Mitte, hier auf einer Nord-Süd ausgerichten Linie stehen. Die Vorderseite weist aber wie üblich nach Osten. Eine weitere Besonderheit des aus Ziegeln errichteten Tempels sind die im Inneren der Türme aus den Ziegeln heraus geschnittenen Reliefs, die die hinduistischen Gottheiten Vishnu und Lakshmi in verschiedenen Erscheinungen darstellen.

Anschließend besuchen Sie den Srah Srang. Das ist ein etwa 700 × 350 m messendes Wasserreservoir ähnlich den beiden großen Baray [westlich und östlich von Angkor Tom], das wie diese einen Tempel [Mebon] auf einer Insel beherbergte. Von dem Tempel im Wasser des Srah Srang existieren nur noch die Fundamente. Die großen Wasserreservoire sollen den Urozean symbolisieren und die Insel darin den Berg Meru – den Sitz der Götter. Gleichzeitig dienten sie dem ganz profanen Zweck der Bewässerung der Reisfelder, der Grundlage der Macht des Khmerreiches.
Im Gegensatz zu den Baray , die eine eingedeichte Wassermasse über Flur darstellen, ist der Srah Srang dadurch gekennzeichnet, daß sich daß Wasser vor allem in einer ausgehobenen Grube befindet.
Der heutige Name - „Königliches Bad“ – hat nichts mit der wirklichen Bedeutung und Nutzung der Anlage zu tun.
Die Anlage entstand in der Regierungszeit [944–968] von König Rajendravarman II. Unter König Jayavarman VII [Regierungszeit 1181-1215] wurden die Ufer neu eingefaßt und am westlichen Ende eine Terasse erichtet.
Die Terrasse liegt genau gegenüber dem heute Banteay Kdei genannten Tempel. Der Name, der soviel bedeutet wie „Festung der Kammern“, ist eine neuzeitliche Erfindung und zielt auf das Erscheinungsbild des Tempels ab. Der trotz einigen Besonderheiten, von der Anlage her typische khmerzeitliche Tempel scheint eine Renovierung eines älteren Tempels zu sein, der in der selben Zeit entstand wie das Wasserreservoir Srah Srang.
Offensichtlich hat König Jayavarman VII beide Anlagen genutzt und auf sich umgemüntzt. Davon zeugen vor allem die Gesichter an den Tortürmen, die nach heute vorherrschender Meinung König Jayavarman VII [siehe Angkor Thom] als Lokesvara darstellen, was wörtlich „Herrscher der Welt“ bedeutet und eine Erscheinungsform des Bodhisattva Avalokiteshvara ist.
Obwohl dem Tempel eine Nutzung als buddhistisches Heiligtum nachgesagt wird, war es ursprunglich dem hinduistischen Gott Shiva geweiht, wie aus der im Sanctuarium noch immer vorhandene Yoni, als Basis für ein [allerdings nicht mehr vorhandenes] Linga, deutlich zu erkennen ist und ebenfalls auf die Gottgleichheit des Herrschers versinnbildlichen soll.

Danach besuchen Sie Ta Keo, eine klassische, streng symmetrische, pyramidenförmige Tempelanlage, die Ende des 10. und Anfang des 11. Jhh. errichtet wurde. Im Jahr 1007 wurde sie dem Hindugott Shiva geweiht, kurz vor der Vollendung aber aufgegeben. Einige Reliefarbeiten am Osteingang waren bereits fertig gestellt, die übrigen Wände blieben jedoch ungeschmückt. Durch die Schmucklosigkeit wird  die Klarheit des Baus noch gesteigert.
Der Rohbau zeigt in großer Unmittelbarkeit die Sorgfalt, mit der die Steinquader aufeinander geschichtet wurden.
Trotzdem sie nie fertiggestellt wurde, wurde die Tempelanlage als solche bis ins 13. Jhh. genutzt.
Sie wird heute mit massiver finanzieller Unterstützung Chinas restauriert. Die Arbeiten sollen 2018 abgeschlossen sein.

4. Tag: Siem Reap

F

 

Am Vormittag besuchen Sie „Les Artisans D' Angkor“ – eine Initiative der von Kambodscha, Frankreich und der EU geförderten „Chantiers-Écoles de Formation Professionnelle“, die vor allem Jugendlichen aus der ländlichen Gegend um Angkor eine künstlerische Berufsausbildung ermöglicht. Neben traditioneller Seidenweberei gibt es Ausbildung in der Kunst der Silberschmiede, Steinmetze, Holzschnitzer und Schreiner.
Dann besuchen Sie noch den „Phsar Chas“ den alten Markt in Siem Reap. Hier gibt es natürlich alles was der Tourist braucht und noch mehr was er nicht braucht. Aber das eine oder andere Souvenier wird man sicher finden und sei es nur ein hübsches Foto vom Markttreiben.

Anschließend erfolgt der Transfer zum Flugplatz und Sie fliegen zurück nach China.

F: Frühstück     M: Mittagessen       A: Abendessen

Unsere Angebote:
Hauptsaison
2040 RMB p.P bei Unterbringungen im Doppelzimmer für die Gruppe mit 2-5 Personen
Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 370 RMB 

1500 RMB p.P bei Unterbringungen im Doppelzimmer für die Gruppe mit 6-9 Personen
Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 370 RMB 

1365 RMB p.P bei Unterbringungen im Doppelzimmer für die Gruppe ab 10 Personen
Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 370 RMB 

Zwischensaison
1980 RMB p.P bei Unterbringungen im Doppelzimmer für die Gruppe mit 2-5 Personen
Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 305 RMB 

1430 RMB p.P bei Unterbringungen im Doppelzimmer für die Gruppe mit 6-9 Personen
Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 305 RMB 

1305 RMB p.P bei Unterbringungen im Doppelzimmer für die Gruppe ab 10 Personen
Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 305 RMB 

Hauptsaison: Oktober, November, dezember, Januar, Februar, März, April
Zwischensaison: Mai, Juni, Juli, August, September

Ihr Hotel:
Siem Reap City River Hotel***

Im Preis eingeschlossen:
-- Alle Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück.
-- Mahlzeiten wie im Programm genannt.
-- Alle Transfers und Eintrittskarten laut Programm.
-- Englischsprachige örtliche Reiseführungen.

Nicht im Preis eingeschlossen:
-- Internationale Flugtickets.
-- Visum für China und Kambodscha.
-- Persönliche Ausgaben, Fotografiererlaubnis in Museen, Trinkgelder usw.

Beachten Sie:
-- Für die Einreise nach Myanmar benötigen Sie ein Visum. Visa können vor Reisebeginn bei einer kambodschanischen Auslandsvertretung oder bei Einreise an den Internationalen Flughäfen Pochentong (Phnom Penh) und Siem Reap eingeholt werden. Darüber hinaus gibt es weitere Grenzübergänge, an denen Visa bei der Einreise erteilt werden.  [siehe auch:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html ]
-- Bitte beachten Sie auch die medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes.
[http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html]
Es emphiehlt sich die ganze Zeit über auf Mückenschutz zu achten [körperbedeckende, helle Kleidung tragen (lange Hosen, lange Hemden), Insektenschutzmittel wiederholt auf alle freien Körperstellen auftragen.
Es besteht ganztägig die Möglichkeit der Übertragung von Denguefieber und in den Abendstunden und nachts von Malaria.
-- Bitte nehmen Sie ein paar Paßfotos mit. Die werden benötigt bei der Visumserteilung [wenn Sie das Visum erst bei der Ankunft erwerben wollen] und für die Herstellung der laminierten Eintrittskarten in Angkor.
-- Es empfiehlt sich, eine genügende Menge an Dollarnoten in kleiner Stückelung mit sich zuführen, da diese lieber genommen werden als die heimische Währung
-- Kinder unter 12 Jahren erhalten Preisnachlaß
-- Wir behalten uns das Recht vor, Flüge usw. im Bedarfsfall zu ändern (bei Beibehaltung der Kategorien)
-- Wenn Sie mehr Informationen benötigen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns  auf.

 
englische Webseite:www.china-explorer.com
E-mail:chinareisen@china-entdecken.com
   chinareisen@gmail.com
Unsere Lizenznummer: L-GX00213
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